Rommé Regeln: die Spielregeln einfach und vollständig erklärt
Die Rommé Regeln passen auf einen Bierdeckel: Du ziehst eine Karte, legst passende Kombinationen aus und wirfst eine Karte ab. Wer zuerst alle Handkarten los ist, gewinnt die Runde, und alle anderen schreiben die Punkte ihrer Restkarten als Minuspunkte auf. Der Teufel steckt in den Details, und genau die unterscheiden sich von Küchentisch zu Küchentisch: Wie viele Punkte braucht das erste Auslegen? Wann darf man einen Joker tauschen? Was passiert bei Hand-Rommé? Hier findest du die Spielregeln so, wie sie in Deutschland, Österreich und der Schweiz am häufigsten gespielt werden, dazu die verbreiteten Abweichungen und an den passenden Stellen, wie wir es in Café Rummy halten.
Rommé Spielregeln auf einen Blick
| Übliche Regel | |
|---|---|
| Spieler | 2 bis 6, am schönsten zu dritt oder zu viert |
| Karten | 2 × 52 Karten + 6 Joker = 110 Karten |
| Handkarten | 13 pro Spieler, der Startspieler oft 14 |
| Ziel | Als Erster alle Karten loswerden |
| Kombinationen | Sätze (3 oder 4 gleiche Werte) und Folgen (3+ Karten einer Farbe in Reihe) |
| Erstes Auslegen | Meist mindestens 40 Punkte, je nach Runde auch 30 oder ganz ohne Grenze |
| Joker | Ersetzt jede Karte, darf meist gegen die echte Karte getauscht werden |
| Wertung | Restkarten auf der Hand zählen als Minuspunkte |
Diese Tabelle ist der gemeinsame Nenner. Fast jede Familie hat mindestens eine eigene Regel, und das ist völlig in Ordnung, solange alle am Tisch dieselbe kennen. Mein Rat: Bevor die erste Karte fällt, kurz die drei Streitpunkte klären. Mindestpunkte beim Auslegen, Joker tauschen ja oder nein, und ob die Ablagekarte sofort gespielt werden muss.
Karten und Vorbereitung
Rommé spielt man mit zwei normalen französischen Blättern zu je 52 Karten, also Pik ♠, Herz ♥, Karo ♦ und Kreuz ♣, jeweils von 2 bis Ass. Dazu kommen die Joker. In den meisten Packungen, die als Rommé-Karten verkauft werden, liegen sechs Joker bei, und so wird auch meist gespielt: 110 Karten insgesamt. Jede normale Karte gibt es damit zweimal. Es kann also passieren, dass zwei Herz-Siebenen im Spiel sind, und das hat Folgen für die Sätze, dazu gleich mehr.
So geht die Vorbereitung:
- Der Geber mischt gründlich. Bei 110 Karten lohnt sich das wirklich, sonst kleben die Folgen der letzten Runde noch zusammen.
- Jeder Spieler bekommt verdeckt 13 Karten.
- Der Rest kommt als verdeckter Stapel, auch Talon genannt, in die Mitte.
- Die oberste Karte des Stapels wird umgedreht und bildet den Ablagestapel.
Eine verbreitete Variante: Der Spieler links vom Geber erhält 14 Karten und beginnt, indem er direkt eine Karte abwirft. Dann wird kein Ablagestapel aufgedeckt. Beides funktioniert, das Ergebnis ist praktisch dasselbe.
Der Ablauf eines Zugs
Gespielt wird reihum im Uhrzeigersinn. Jeder Zug hat drei Schritte, immer in dieser Reihenfolge.
1. Eine Karte ziehen
Du nimmst entweder die oberste verdeckte Karte vom Stapel oder die oberste offene Karte vom Ablagestapel. Die verdeckte Karte ist eine Überraschung, die offene Karte siehst du vorher, und deine Mitspieler sehen, dass du sie nimmst. Das verrät etwas über deine Hand. Wer die Herz-Acht aufnimmt, sammelt wahrscheinlich Herz oder Achten.
Hier unterscheiden sich die Runden: In manchen Familien muss eine Karte vom Ablagestapel noch im selben Zug ausgelegt werden. Andere erlauben, sie zu behalten. Manche erlauben die Ablagekarte erst, wenn man schon ausgelegt hat. Das gehört zu den Dingen, die man vorher klärt.
2. Auslegen und anlegen (wenn du willst)
Jetzt darfst du Kombinationen offen vor dir auf den Tisch legen. Du musst aber nicht. Viele gute Spieler halten ihre Kombinationen lange auf der Hand, dazu mehr in den Rommé Tipps.
Wer schon ausgelegt hat, darf außerdem anlegen: einzelne Karten an bereits liegende Kombinationen hängen, an die eigenen und meist auch an die der Mitspieler. Liegt 5♥ 6♥ 7♥ auf dem Tisch, kannst du die 8♥ oder die 4♥ dranlegen.
3. Eine Karte abwerfen
Zum Schluss legst du eine Karte offen auf den Ablagestapel. Damit endet dein Zug. Auch wer nichts auslegt, muss abwerfen, die Hand bleibt also immer bei 13 Karten, solange man nichts auslegt.
Die Kombinationen: Sätze und Folgen
Im Rommé gibt es zwei Arten von Kombinationen. Beide brauchen mindestens drei Karten.
Der Satz (Gruppe)
Ein Satz besteht aus drei oder vier Karten gleichen Werts in verschiedenen Farben.
7♠ 7♥ 7♦ist ein gültiger Satz.D♠ D♥ D♦ D♣ist ein vollständiger Satz mit vier Damen.7♠ 7♠ 7♦ist ungültig, weil die Pik-Sieben doppelt vorkommt.
Wegen der zwei Blätter liegen manchmal zwei identische Karten auf deiner Hand. In einen Satz darf jede Farbe nur einmal, deshalb hat ein Satz höchstens vier Karten. Die zweite Pik-Sieben wartet auf einen anderen Satz oder eine Folge.
Die Folge (Reihe, Sequenz)
Eine Folge besteht aus mindestens drei aufeinanderfolgenden Karten derselben Farbe.
5♥ 6♥ 7♥ist eine gültige Folge.9♣ 10♣ B♣ D♣ K♣ist eine lange Folge mit Bube, Dame und König.5♥ 6♠ 7♥ist ungültig, weil die Farbe wechselt.
Nach oben ist eine Folge offen: Sie kann theoretisch vom Ass bis zum König oder von der 2 bis zum Ass reichen.
Das Ass: unten oder oben
Das Ass darf vor der 2 stehen (A♦ 2♦ 3♦) oder hinter dem König (D♦ K♦ A♦). Ob es auch „um die Ecke“ gehen darf, also K♦ A♦ 2♦, ist eine klassische Hausregel. Die meisten Runden sagen nein. In Café Rummy ist es ebenfalls nicht erlaubt.
Der Joker
Der Joker ersetzt jede beliebige Karte. Mit 9♠ Joker B♠ hast du eine Folge, in der der Joker die Pik-Zehn spielt. Mit K♥ K♣ Joker einen Satz Könige.
Ein paar Einschränkungen gelten fast überall:
- Eine Kombination darf nicht nur aus Jokern bestehen. Viele Runden verlangen, dass in jeder Kombination mehr echte Karten als Joker liegen oder zumindest gleich viele.
- Zwei Joker direkt nebeneinander in einer Folge sind in manchen Familien verboten.
- Den Joker abzuwerfen ist erlaubt, aber selten klug, denn dann bekommt ihn vielleicht dein Nachbar.
Joker austauschen
Liegt ein Joker auf dem Tisch und du hast die Karte, die er ersetzt, darfst du ihn in den meisten Runden austauschen. Liegt 9♠ Joker B♠ aus und du hast die 10♠, legst du sie hin und nimmst den Joker. Was du dann mit ihm tun musst, ist wieder Hausregel: Manche Runden verlangen, dass er sofort wieder ausgelegt wird, andere lassen ihn auf der Hand.
Alles Weitere, vom Tausch in einem Satz bis zur Frage, wann man den Joker lieber nicht nimmt, steht im Artikel zu den Rommé Joker Regeln.
Das erste Auslegen: 40 Punkte
Der größte Unterschied zwischen Rommé und vielen anderen Kartenspielen ist die Hürde beim ersten Auslegen. In den meisten deutschen Runden gilt: Wer zum ersten Mal Karten auf den Tisch legt, muss mit diesen Kombinationen zusammen mindestens 40 Punkte erreichen. Erst danach darf man anlegen und frei weitere Kombinationen ausspielen.
Gezählt wird dabei so:
| Karte | Wert beim Auslegen |
|---|---|
| 2 bis 10 | Augenzahl |
| Bube, Dame, König | je 10 |
| Ass | 11 (in A 2 3 oft nur 1) |
| Joker | Wert der Karte, die er ersetzt |
Ein Beispiel: D♠ D♥ D♦ bringt 30 Punkte, das reicht allein nicht. Kommt 4♣ 5♣ 6♣ dazu (15 Punkte), sind es 45, und du darfst raus.
Manche Runden spielen mit 30 Punkten, andere mit 50 oder steigern die Grenze im Lauf des Abends. Es gibt auch Familien, die zusätzlich verlangen, dass beim ersten Auslegen eine Folge ohne Joker dabei ist. Wie man die 40 am schnellsten zusammenbekommt und warum man manchmal trotzdem wartet, erklärt der Artikel Rommé auslegen mit 40 Punkten.
Das Spielende und Hand-Rommé
Die Runde endet, sobald ein Spieler seine letzte Karte loswird. In den meisten Runden muss diese letzte Karte abgeworfen werden. Du legst also alles aus, bis auf eine Karte, und wirfst diese ab. Ob man auch ohne Abwurf fertig werden darf, indem man alle Karten auslegt, regelt wieder jede Runde selbst.
Hand-Rommé
Eine Spezialität der deutschsprachigen Runden ist das Hand-Rommé. Ein Spieler hat bis dahin nichts ausgelegt und legt dann in einem einzigen Zug seine komplette Hand ab. Für die Mitspieler ist das bitter, denn sie haben keine Chance gehabt, an seine Kombinationen anzulegen. Deshalb zählen ihre Minuspunkte bei Hand-Rommé meistens doppelt. Ob für Hand-Rommé die 40-Punkte-Grenze gilt, ist unterschiedlich geregelt, oft spielt sie keine Rolle mehr, weil ohnehin alles auf einmal liegt.
Hand-Rommé ist ein schönes Ziel, aber ein riskantes. Wer zu lange wartet, sitzt am Ende mit 13 Karten und über hundert Minuspunkten da, wenn ein anderer zuerst fertig ist.
Punkte zählen
Wenn ein Spieler fertig ist, zählen alle anderen die Karten, die sie noch auf der Hand halten. Diese Punkte werden als Minuspunkte notiert. Die verbreitete Wertung:
| Karte | Minuspunkte auf der Hand |
|---|---|
| 2 bis 10 | Augenzahl |
| Bube, Dame, König | 10 |
| Ass | 11 |
| Joker | 20 (in manchen Runden 25 oder 50) |
Wer zum Beispiel noch K♣ 8♦ Joker hält, schreibt 10 + 8 + 20 = 38 Punkte auf, bei Hand-Rommé meist das Doppelte. Gespielt wird über eine vereinbarte Anzahl Runden oder bis jemand eine Grenze wie 500 Punkte überschreitet. Am Ende gewinnt, wer die wenigsten Minuspunkte hat.
Wie man die Liste sauber führt und welche Varianten es bei der Wertung gibt, steht unter Rommé Punkte zählen.
Wenn der Stapel leer ist
Bei vier Spielern kommt es selten vor, zu zweit öfter: Der verdeckte Stapel ist aufgebraucht, und noch niemand ist fertig. Dann nimmt man den Ablagestapel, lässt die oberste Karte liegen, mischt den Rest und legt ihn als neuen Stapel hin. In manchen Runden wird stattdessen nicht neu gemischt, sondern einfach umgedreht.
Häufige Hausregeln im Überblick
Weil keine offizielle Rommé-Ordnung existiert, die alle Familien anerkennen, gibt es eine Handvoll Stellschrauben, an denen fast jede Runde dreht:
- Mindestpunkte beim ersten Auslegen: 40 sind am häufigsten, 30 für entspanntere Runden, manchmal gar keine Grenze.
- Ablagekarte: sofort auslegen, behalten erlaubt, oder erst nach dem ersten Auslegen.
- Joker tauschen: nur nach eigenem Auslegen, nur mit einer Karte aus der Hand, und ob der Joker danach sofort wieder auf den Tisch muss.
- Ass um die Ecke:
K A 2erlaubt oder nicht. - Wert des Jokers auf der Hand: 20, 25 oder mehr.
- Hand-Rommé: doppelte Minuspunkte, manchmal auch ein Bonus für den Gewinner.
- Abwerfen am Schluss: Pflicht oder freiwillig.
Keine dieser Varianten ist falsch. Schwierig wird es nur, wenn zwei Leute mit unterschiedlichen Regeln im Kopf am selben Tisch sitzen. Das kennt jeder, der schon einmal mit der Familie des Partners gespielt hat.
Rommé zu zweit und mit mehr Spielern
Zu zweit funktioniert Rommé genauso, nur schneller und taktischer. Die Ablagekarte wird wichtiger, weil sie nur einem einzigen Gegner etwas verrät, und der Stapel reicht länger. Was sich sonst ändert, steht im Artikel Rommé zu zweit.
Ab fünf Spielern wird es eng. Mit 13 Karten pro Person sind dann schon 65 Karten verteilt, und der Stapel ist schnell leer. Viele Runden nehmen dann ein drittes Blatt dazu oder geben weniger Karten aus.
Die Rommé Regeln in Café Rummy
Café Rummy ist unser Rommé für iPhone und Android, das bald im App Store und bei Google Play erscheint. Wir haben uns für ein einziges, klares Regelwerk entschieden, das überall gleich gilt, gegen den Computer, im schnellen Spiel und am Tisch mit Freunden. Es liegt nah an dem, was viele aus Online-Rommé kennen, weicht aber an einigen Stellen bewusst von der Küchentisch-Tradition ab:
- 110 Karten, 6 Joker, 13 Karten pro Spieler, 2 bis 4 Spieler.
- Eröffnen ohne Mindestpunkte: Eine einzige gültige Kombination genügt für das erste Auslegen. Auch drei Zweier reichen. Es gibt keine 40-Punkte-Grenze und keine Pflichtfolge ohne Joker.
- Anlegen darfst du nach deinem ersten Auslegen an alle Kombinationen auf dem Tisch, auch noch im selben Zug. Karten auf dem Tisch umsortieren darfst du nicht.
- Die Ablagekarte darfst du behalten und eine andere Karte abwerfen.
- Joker: Jede Kombination braucht mindestens so viele echte Karten wie Joker. Zwei Karten und ein Joker gehen, eine Karte und zwei Joker nicht.
- Joker tauschen geht nach deinem ersten Auslegen. Den getauschten Joker musst du noch im selben Zug wieder in einer Kombination auslegen.
- Joker abwerfen darfst du nur als letzte Karte, um die Runde zu gewinnen.
- Ass vor der 2 oder hinter dem König, nie um die Ecke.
- Spielende: Du musst eine Karte behalten und sie zum Schluss abwerfen. Alles auszulegen ohne Abwurf geht nicht.
- Restkarten: 2 bis 10 nach Augenzahl, Bildkarten 10, Ass 11, Joker 25.
- Zeit: Jeder Zug dauert höchstens 45 Sekunden.
Warum keine 40 Punkte? Am Handy spielt man oft eine schnelle Runde zwischendurch, und die Eröffnungsgrenze ist die Regel, die neue Spieler am meisten ausbremst. Ohne Grenze kommt früher Bewegung auf den Tisch. Wer die klassische Hürde gewohnt ist, merkt schnell, dass sich dadurch die Taktik verschiebt: Früh auslegen ist leichter, aber es gibt dem Gegner auch früher Anlegemöglichkeiten. Die vollständige Übersicht mit Bildern findest du auf unserer Spielregeln-Seite.
Ein Beispielzug
Damit es greifbar wird, ein Zug nach den klassischen Regeln mit 40 Punkten. Deine Hand:
3♠ 4♠ 5♠ · K♥ K♦ · 9♣ 9♥ · 2♦ · 7♣ · B♠ · A♥ · Joker · 6♦
Auf dem Ablagestapel liegt K♣.
- Du nimmst den
K♣vom Ablagestapel. Jetzt hast duK♥ K♦ K♣, also 30 Punkte. - Mit
3♠ 4♠ 5♠(12 Punkte) kommst du auf 42. Das reicht für das erste Auslegen. - Den Joker hältst du zurück. Du könntest ihn mit
9♣ 9♥zu einem Satz machen, aber er ist auf der Hand flexibler, und die Grenze hast du ohnehin geschafft. - Du wirfst die
2♦ab, eine Karte, mit der du wenig anfangen kannst und die kaum Minuspunkte bringt, falls sie doch auf der Hand bliebe. Hier ließe sich auch über dasA♥streiten, das als Restkarte 11 Punkte kostet.
Nach diesem Zug hast du sieben Karten auf der Hand und ab der nächsten Runde das Recht, überall anzulegen.
Wie geht es weiter?
Wer die Grundregeln sitzen hat, gewinnt nicht automatisch. Rommé belohnt Geduld beim Auslegen, ein Auge für die Ablage der anderen und ein Gefühl dafür, wann man die Karten lieber loswird. Die Rommé Tipps helfen beim nächsten Spieleabend.
Wenn dich interessiert, woher das Spiel kommt und wie es mit Gin Rommé, Canasta oder Rummikub verwandt ist, lies weiter bei der Geschichte des Rommé, den Rommé Varianten und dem Vergleich Gin Rommé Regeln. Und wenn die Freunde zu weit weg wohnen für einen gemeinsamen Abend am Küchentisch: Rommé online mit Freunden zeigt, wie es trotzdem klappt.
Häufige Fragen
Wie viele Karten bekommt jeder Spieler beim Rommé?
Meist 13 Karten. Viele Runden geben dem Startspieler eine vierzehnte Karte, dafür zieht er im ersten Zug nicht, sondern wirft gleich ab.
Mit wie vielen Karten spielt man Rommé?
Üblich sind zwei französische Blätter mit je 52 Karten und dazu sechs Joker, zusammen 110 Karten. Manche Familien nehmen nur vier Joker.
Darf man beim Rommé König, Ass und Zwei in eine Folge legen?
In den meisten Runden nicht. Das Ass steht entweder vor der 2 oder hinter dem König, aber nicht dazwischen. Einige Hausregeln erlauben das Spiel „um die Ecke“, das sollte man vorher absprechen.
Muss ich die Karte vom Ablagestapel sofort auslegen?
Das hängt von der Runde ab. Streng gespielt muss die aufgenommene Karte im selben Zug verwendet werden, viele Familien und auch Café Rummy erlauben, sie zu behalten.
Wie viele Spieler braucht man für Rommé?
Rommé geht ab zwei Personen. Mit drei oder vier Spielern ist es am geselligsten, mit mehr wird es mit 110 Karten eng, weshalb man dann ein drittes Blatt dazunimmt.